Statuten NEU - über die Annahme dieser wird an der GV am 16.09.2020 abgestimmt.

(Weiter unten findet Ihr die jetzt noch gültigen Statuten).

 

Statuten der Frauengemeinschaft Zermatt (FGZ)

 

1. Name und Sitz

Unter dem Namen Frauengemeinschaft Zermatt (FGZ) besteht in der Pfarrei Zermatt ein im Jahre 1917 gegründeter Verein, der kirchliche und gesellschaftliche Anlässe organisiert. Sie ist Mitglied des Katholischen Frauenbundes Oberwallis (KFBO) und durch diesen dem Schweizerischen Frauenbund (SKF) angeschlossen.

 

2. Zweck und Aufgaben

Die Frauengemeinschaft Zermatt ist ein Zusammenschluss von Frauen mit christlicher Ausrichtung. Sie erfüllt soziale Aufgaben in der Familie, der Pfarrgemeinde, der Gesellschaft und vertritt dabei insbesondere die Interessen von Frauen. Sie ist parteipolitisch unabhängig und konfessionell offen. 

 

Aufgaben der Gemeinschaft sind:

Mitarbeit in Kirche und Pfarrei

Möglichkeiten schaffen für Weiterbildungen durch Kurse und Vorträge, Auseinandersetzung mit aktuellen Themen aus Kirche, Gesellschaft und Sozialbereich

Pflege der Solidarität, Dienstbereitschaft, Mitmenschlichkeit und Kameradschaft unter den Mitgliedern

Förderung der Mitverantwortung und Mitentscheidung der Frauen in öffentlichen und kirchlichen Belangen

Durchführung von Aktionen im Dienste der Pfarrei, soziale Aufgaben wahrnehmen 

Aufbewahren und pflegen der Kleider für die Erstkommunikanten

Teilnahme am religiösen Leben in der Pfarrei

Zusammenarbeit mit anderen Vereinen

 

3. Mitgliedschaft

Alle interessierten Frauen können der Frauengemeinschaft Zermatt beitreten. Der von der Generalversammlung festgesetzte Beitrag muss jährlich bezahlt werden. Auch Frauen anderer Konfessionen können der Gemeinschaft beitreten. 

Aufnahme in die Gemeinschaft erreicht man, indem man sich mündlich oder schriftlich bei einem der Vorstandsmitglieder anmeldet und den Beitrag bezahlt. Der Austritt kann schriftlich oder mündlich eingereicht werden. Mitglieder, welche den Beitrag während drei Jahren nicht mehr bezahlt haben, verlieren die Mitgliedschaft.

 

4. Erreichung der gesetzten Ziele

Durch folgende Aktionen ist die Gemeinschaft bestrebt, die gesetzten Ziele zu erreichen und die gestellten Aufgaben zu erfüllen:

Gestaltung von Gottesdiensten, Andachten und Meditationen für die Mitglieder und für die Pfarrei

Organisation von gesellschaftlichen Anlässen wie Ausflüge, Wanderungen oder weitere Angebote von allgemeinem Interesse z.B. im kulturellen oder sportlichen Bereich 

Organisation von Kursen und Vorträgen

Mithilfe bei Anlässen für Seniorinnen und Senioren 

Spezifische Angebote für Gruppen z.B. Kreis junger Mütter, Familie im Advent, etc.  

 

5. Finanzierung

Die finanziellen Mittel der Gemeinschaft setzen sich wie folgt zusammen:

Bestehendes Vermögen und dessen Erträge

Jahresbeiträge der Mitglieder

Beitrag der Gemeinde

Kursgelder

Gönnerbeiträge

Schenkungen oder Erbschaften

Für die Verbindlichkeiten der Gemeinschaft haftet ausschliesslich das Gemeinschaftsvermögen.

Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Juni und endet am 31. Mai.

 

6. Organisation

Die Organe des Vereins sind:

die Generalversammlung

der Vorstand

die Rechnungsrevisorinnen

 

Die Generalversammlung (GV)

Oberstes Organ ist die Generalversammlung. Sie findet jeweils am Ende des Vereinsjahres im Monat Juni statt. Die Einladung zur GV erfolgt schriftlich über das Jahresprogramm und Publikation im Pfarrblatt. Schriftliche Anträge sind dem Vorstand der FGZ bis spätestens eine Woche vor der GV einzureichen; mündliche Anträge können an der GV vorgebracht werden. Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet das absolute Mehr der anwesenden Mitglieder.

 

Über Sach- und Personalfragen wird ohne gegenteiligen Antrag offen abgestimmt. Es werden jeweils zwei Stimmenzählerinnen bestimmt. 

Die Generalversammlung hat folgende Befugnisse:

Wahl des Vorstandes, der Präsidentin und der Revisorinnen; Der Vorstand besteht aus mindestens vier bis sieben Mitgliedern. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt in der Regel vier Jahre, Wiederwahlen sind möglich. Der Ortspfarrer gehört dem Vorstand von Amtes wegen an. Er ist Präses der Gemeinschaft.

Genehmigung des Jahresberichtes und der Jahresrechnung sowie Entgegennahme des Berichts der Revisorinnen und Entlastung des Vorstandes

Festsetzen des Mitgliederbeitrages

Beschlussfassung über die Revision der Statuten

 

Der Vorstand

Er leitet die Gemeinschaft und trifft sich regelmässig zu Vorstandssitzungen. 

Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten im Team. Der Vorstand konstituiert sich selber.

Jedes Vorstandsmitglied verwaltet sein Ressort und handelt weitgehend eigenverantwortlich. Zur besseren Erfüllung seiner Aufgaben kann der Vorstand Mitglieder oder externe Fachkräfte zur Unterstützung beiziehen. 

Er führt die Beschlüsse der GV aus. 

Er erstellt ein Jahresprogramm, das den Mitgliedern jeweils Ende Sommer und im Januar zugestellt wird.  

Dem Vorstand obliegt die Vorbereitung und Durchführung der GV und einer allfälligen Statutenrevision. 

Der Vorstand regelt die Zeichnungsberechtigung zu Zweien. Für die laufenden Geldgeschäfte kann der Vorstand der Finanzverantwortlichen Einzelunterschrift erteilen.

Genauere Präzisierungen innerhalb des Vorstandes:

Der Präses

Er betreut den Vorstand und die Gemeinschaft als Seelsorger. Er fördert die Integration der Gemeinschaft ins Pfarreileben. Er nimmt an den Vorstandssitzungen teil, sofern es ihm seine Zeit erlaubt oder dies ein anstehendes Traktandum erfordert. Er steht den religiösen Anlässen, welche von der Gemeinschaft gestaltet werden, vor.

 

Die Präsidentin

Sie führt den Vorsitz bei den Gemeinschaftssitzungen und lädt zu diesen ein. Sie leitet die Versammlungen, ist Ansprechpartnerin bei öffentlichen Auftritten und vertritt die Gemeindschaft nach aussen. Besteht der Vorstand aus einer geraden Anzahl Frauen, zählt die Stimme der Präsidentin doppelt. 

 

Die Kassiererin

Sie ist verantwortlich für die Führung der Kasse und für die Vermögensverwaltung. Sie erstellt die Jahresrechnung und das Budget.

Die Rechnungsrevisorinnen

Zwei von der GV gewählte Revisorinnen kontrollieren die Buchführung und unterbreiten der GV den Revisorenbericht.

 

7. Auflösung der Gemeinschaft

Im Falle der Auflösung der Gemeinschaft wird das Vermögen einstweilen von der Pfarrei verwaltet. Erfolgt innert 10 Jahren keine Neugründung der Gemeinschaft, so fällt das Vermögen der FGZ an gemeinnützige Institutionen, welche von der Pfarrei bestimmt werden.

 

8. Schlussbestimmungen

Zur Änderung der Statuten sowie zur Auflösung der Gemeinschaft bedarf es eines GV-Beschlusses mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Diese Statuten wurden an der GV vom 16.09.2020 angenommen und ersetzen alle früheren Statuten und Bestimmungen.

 

Zermatt, 16.09.2020


Statuten gültig bis zum 16.09.2020

 

Statuten Frauen- und Müttergemeinschaft Zermatt

 

1. Name und Sitz

Unter dem Namen „Frauen- und Müttergemeinschaft Zermatt“ (FMG) besteht in der Pfarrei Zermatt ein im Jahre 1917 gegründeter Verein, der kirchliche und gesellschaftliche Anlässe organisiert. Er ist Mitglied des Katholischen Frauenbundes Oberwallis (KFBO) und durch diesen dem Schweizerischen Frauenbund (SKF) angeschlossen.

 

2. Zweck und Aufgaben

Die Frauen- und Müttergemeinschaft ist ein Zusammenschluss von Frauen, die aufgrund ihrer christlichen Haltung in Ehe und Familie, Kirche und Gesellschaft ihre Verantwortung im Leben wahrnehmen und sich für das Wohl der Gesellschaft einsetzen.

Aufgaben des Vereins sind:

-       Mitarbeit in Kirche und Pfarrei

-       Weiterbildung durch Kurse und Vorträge, Auseinandersetzung mit aktuellen Themen aus Kirche, Gesellschaft und Sozialbereich

-       Pflege der Dienstbereitschaft, Mitmenschlichkeit und Kameradschaft unter den Mitgliedern

-       Organisation und Angebot „Kreis junger Mütter“

-       Frauen zu öffentlichem Engagement ermutigen und begleiten

-       Durchführung von Aktionen im Dienste der Pfarrei und der notleidenden Menschen in aller Welt, soziale Aufgaben wahrnehmen und erfüllen

-       Aufbewahren und pflegen der Kleider für die Erstkommunikanten

-       Aktive Teilnahme am religiösen Leben in der Pfarrei

-       Zusammenarbeit mit anderen Vereinen

 

3. Mitgliedschaft

Alle interessierten Frauen können der Frauen- und Müttergemeinschaft beitreten. Sie müssen bereit sein, die Ziele und Aufgaben des Vereins wahrzunehmen und den Vereinsstatuten gemäss am Vereinsleben teilzunehmen. Der von der Generalversammlung festgesetzte Mitgliederbeitrag ist zu bezahlen. Auch Frauen anderer Konfessionen können dem Verein beitreten. Aufnahmen in den Verein erreicht man, indem man sich mündlich oder schriftlich bei einem der Vorstandmitglieder anmeldet und den Vereinsbetrag bezahlt. Der Austritt aus dem Verein kann auf Ende eines Vereinsjahres schriftlich oder mündlich eingereicht werden. Mitglieder, welche den Vereinsbetrag während drei Jahren nicht mehr bezahlen, verlieren die Mitgliedschaft des Vereins und erhalten das Jahresprogramm nicht mehr.

 

4. Erreichung der gesetzten Ziele

Durch folgende Aktionen und Mittel ist der Verein bestrebt, die gesetzten Ziele zu erreichen und die gestellten Aufgaben zu erfüllen:

-       Gestaltung von Gottesdiensten und Andachten für die Vereinsmitglieder und für die Pfarrei

-       Besuch von Kursen und Tagungen zur Förderung des Vereinsangebots und zur Weiterbildung im Interesse des Vereinslebens

-       Gesellschaftliche Anlässe (Bunter Abend, Ausflüge)

-       Organisation von Kursen und Vorträgen

-       Spezifische Angebote für Gruppen und soziale Dienstleistungen (Kreis junger Mütter, Seniorinnen und Senioren, Familie im Advent, Organisation der Krankensalbung)

 

5. Finanzierung

Die finanziellen Mittel des Vereins setzen sich wie folgt zusammen:

-       Bestehendes Vermögen und dessen Erträge

-       Jahresbeiträge der Mitglieder

-       Beitrag der Gemeinde

-       Kaffeestand Folkloreumzug

-       Kursgelder

-       Gönnerbeiträge

-       Schenkungen oder Erbschaften

Für die Verbindlichkeiten des Vereins haftet ausschliesslich das Vereinsvermögen. Das Geschäftsjahr beginnt am 1. Juni und endet am 31. Mai.

 

6. Organisation

Die Organe des Vereins sind:

-       die Generalversammlung

-       der Vorstand

-       die Rechnungsrevisorinnen

 

Die Generalversammlung (GV)

Oberstes Organ ist die Generalversammlung. Sie findet jeweils am Ende des Vereinsjahres im Monat Juni statt. Die Einladung zur GV erfolgt schriftlich, nach Möglichkeit über das Vereinsprogramm. Schriftliche Anträge sind bis spätestens zwei Wochen vor der GV dem Vorstand der FMG einzureichen; mündliche Anträge können an der GV vorgebracht werden. Bei Abstimmungen und Wahlen entscheidet das absolute Mehr der anwesenden Mitglieder. Der Vorstand, die Präsidentin und die Revisorinnen werden an der GV gewählt. Der Vorstand besteht aus sieben Mitgliedern. Die Amtszeit des Vorstandes beträgt vier Jahre, Wiederwahlen sind möglich. Der Ortspfarrer gehört dem Vorstand von Amtes wegen an. Er ist Präses des Vereins.

Über Sach- und Personalfragen wird ohne gegenteiligen Antrag offen abgestimmt. Es werden jeweils zwei Stimmenzählerinnen bestimmt. Die GV genehmigt den Jahresbericht und die Jahresrechnung, setzt den Mitgliederbeitrag fest, genehmigt die Statuten und stellt Abänderungsanträge.

 

Der Vorstand

Er leitet den Verein und trifft sich regelmässig zu Vorstandssitzungen Er führt die Beschlüsse der GV aus. Er fasst Beschlüsse über laufende Geschäfte. Er plant die Durchführung des Jahresprogramms. Er bestellt oder begleitet die verschiedenen Ressorts sowie Fachgruppen oder Arbeitsgruppen. Er beschäftigt sich mit der Vorbereitung und Durchführung der GV und einer allfälligen Statutenrevision. Er führt die Jahresrechnung und verwaltet das Vereinsvermögen. Die Mitglieder des Vorstandes arbeiten im Team. Jedes Vorstandsmitglied verwaltet sein Ressort und handelt weitgehend eigenverantwortlich. Zur besseren Erfüllung seiner Aufgaben kann der Vorstand Leiterinnen von Arbeitsgruppen bestimmen oder Fachkräfte beiziehen.

 

Der Präses

Er betreut den Vorstand und den Verein als Seelsorger. Er fördert die Integration des Vereins im Gesamtpastoral der Pfarrei. Er nimmt grundsätzlich an den Vorstandssitzungen teil, sofern es ihm seine Zeit erlaubt. Er steht den religiösen Anlässen, welche vom Verein gestaltet werden, vor.

 

Die Präsidentin

Sei führt den Vorsitz bei den Vorstandssitzungen und lädt zu diesen ein. Sie leitet die Vereinsversammlungen und ist Ansprechpartnerin bei öffentlichen Auftritten und vertritt den Verein nach aussen.

 

Die Kassiererin

Sie ist verantwortlich für die Führung der Vereinskasse und für die Vermögensverwaltung. Sie erstellt die Jahresrechnung und das Budget.

 

7. Auflösung des Vereins

Im Falle der Auflösung des Vereins wird das Vermögen einstweilen von der Pfarrei verwaltet. Erfolgt innert 10 Jahren keine Neugründung des Vereins, so fällt das Vermögen der FMG an gemeinnützige Institutionen, welche von der Pfarrei bestimmt werden.

 

8. Schlussbestimmungen

Zur Änderung der Statuten sowie zur Auflösung des Vereins bedarf es eines GV-Beschlusses mit Zweidrittelmehrheit der anwesenden Mitglieder. Diese Statuten wurden an der GV vom 21. Juni 2012 angenommen und ersetzen alle früheren Statuten und Bestimmungen.

 

Zermatt, 21.06.2012